Verlag für Graphic Novels und Comics
 

Emmanuel Guibert

*1964 lebt und arbeitet als Comiczeichner und -autor in Paris.
Emmanuel Guibert gilt heute als einer der wichtigsten und erfolgreichsten Comiczeichner Frankreichs. Seinen Durchbruch erlebte er 1997 mit dem von Joann Sfar getexteten Band "La fille du professeur".
Alans Krieg
ISBN 978-3-03731-056-4
336 Seiten, schwarzweiss, Klappenbroschur

SFr. 39.80/Euro 26.00


leseprobe
"When I turned eighteen, Uncle Sam said he’d like me to put on a uniform and go fight a guy by the name of Adolf. So I did." (Alan Ingram Cope)

Als Achtzehnjähriger wurde Alan Cope 1943 eingezogen, um in den Krieg zu ziehen. Er landete 1945 in Frankreich, überquerte den Rhein und fuhr mit General Patton bis nach Prag, um schliesslich 1946 in Bad Wiessee am bayrischen Tegernsee zu landen.

Fünf Jahre lang hat der einfache amerikanische Soldat Alan Cope dem Autor seine Sicht des II. Weltkrieges erzählt. Herausgekommen ist dabei eine grossartige und detailreiche Geschichte von unten.

Besprechung in der Süddeutschen vom 18. Mai 2010

Video: Guibert zeichnet "Alans Krieg"

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Der Fotograf - Band 1: In den Bergen Afghanistans
ISBN 978-3-03731-026-7
80 Seiten, Hardcover

SFr. 38.00/Euro 25.00


leseprobe
Ende Juli 1986 begleitet Didier Lefèvre als Fotograf ein Team der Organisation Ärzte ohne Grenzen nach Afghanistan, mitten im Krieg zwischen der Sowjetunion und den Mudschaheddin. Diese Arbeit erzählt von den Bemühungen einer engagierten Gruppe Menschen, die wieder aufzubauen versucht, was andere zerstört haben.
Mit Der Fotograf gelang dem belgischen Verlag Dupuis ein internationaler Überraschungserfolg. Weltweit wurden an die 200.000 Exemplare in acht Sprachen verkauft.

"Making-of" von "Der Fotograf"

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Der Fotograf - Band 2: Ärzte ohne Grenzen
ISBN 978-3-03731-033-5
80 Seiten, Farbig, Hardcover

SFr. 38.00/Euro 25.00
Sommer 1986, Afghanistan ist von der Sowjetunion besetzt. Nachdem der Fotograf eine Equipe der Organisation Ärzte ohne Grenzen von Pakistan bis ins Innere Afghanistans begleitet hat, schildert er im vorliegenden Album den Alltag der Mediziner, die Bedingungen, unter denen sie ihre Arbeit verrichten, den Umgang mit der lokalen Bevölkerung, die dramatischen und die anrührend menschlichen Erfahrungen, aber auch die Feindschaft, die ihnen manchmal entgegenschlägt.
Vom Bucherlös gehen 1 Euro bzw. 2.- SFr. für jedes verkaufte Buch an die Organisation Ärzte ohne Grenzen!
Die international erfolgreiche Trilogie Der Fotograf wurde aus dem Französischen bereits in acht Sprachen übersetzt.

Im ersten Band schilderten die Autoren Guibert, Lefèvre und Lemercier die Reise einer Equipe der Organisation Ärzte ohne Grenzen von Pakistan bis ins Innere Afghanistans. Im vorliegenden Album beschreiben sie den Alltag der Mediziner, die Bedingungen, unter denen sie ihre Arbeit verrichten, die Spitäler, den Umgang mit der lokalen Bevölkerung, die dramatischen und anrührend menschlichen Erfahrungen, das Lachen, die Freundschaft, aber auch die Feindschaft, die ihnen manchmal entgegenschlägt.
Dieses Buch soll ebenso eine Würdigung der Arbeit der Ärzte sein, als auch eine Dokumentation des Mutes und der Würde ihrer Patienten.
Die französische Originalausgabe dieses Albums wurde 2005 am renommierten, internationalen Comicfestival in Angoulême (F) mit dem Prix France Info ausgezeichnet

"Making-of" von "Der Fotograf"

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Der Fotograf - Band 3: Allein nach Pakistan
ISBN 978-3-03731-034-2
104 Seiten, Farbig, Hardcover

SFr. 45.00/Euro 29.80


leseprobe
Für jedes verkaufte Buch geht 1 Euro bzw. sFr. 2.- an Ärzte ohne Grenzen!
In diesem abschliessenden, dritten Band entscheidet sich Didier Lefèvre nach drei beschwerlichen Monaten mit der Equipe von Ärzte ohne Grenzen im Herzen Afghanistans, alleine nach Pakistan zurückzukehren, entgegen dem Rat der Expeditionsleiterin Juliette Fournot. Die Rückreise, froh und beschwingt in den ersten Tagen, mutiert nach und nach zu einem veritablen Leidensweg.
Dass Didier Lefèvre unversehrt Peshawar erreicht, verdankt er nur einigen glücklichen Begegnungen und seiner Beharrlichkeit.

Ende 1986 entschliesst sich der Fotograf Didier Lefèvre, nachdem er drei Monate mit einer Equipe von Ärzte ohne Grenzen in Afghanistan verbracht hatte, auf dem Landweg nach Pakistan zurückzukehren. Die lange Reise, die er so unbeschwert und beschwingt beginnt, wird bald zu einem Martyrium. Nur dank der Hilfe Einheimischer, viel Glück und einer grossen Portion Hartnäckigkeit entgeht er dem Tod in den Bergen Afghanistans und gelangt schliesslich nach Peshawar.

"Making-of" von "Der Fotograf"

Den Fernsehbeitrag über DER FOTOGRAF des Schweizer Fernsehens vom 30. Juli 2008 mit Interviews von Emmanuel Guibert und der damaligen Einsatzleiterin von Ärzte ohne Grenzen, Juliette Fournot, findet man unter folgendem Link:
www.sf.tv/sf1/kulturplatz/index.php?docid=20080730

Emmanuel Guibert über Didier Lefèvre:
"Ich habe hundert Gründe, Didier Lefèvre zu mögen und einer davon ist, dass er ein guter Fotograf ist. Ein weiterer ist, dass er gute Geschichten erzählt. Schon als er mir zum ersten Mal eine seiner Geschichten erzählte, unterstützt von Kontaktabzügen, wollte ich ein Buch mit ihm machen."

Stern Nr. 25 / 12.6.2008
"Afghanistan, ein einziger Kriegszustand. Wie kann man davon noch erzählen, ohne dass die Leute sich genervt abwenden? Mit dem spektakulären Comicprojekt "Der Fotograf", dessen erster von zwei Bänden gerade erschienen ist!"

Darmstädter Echo, 24.4.2008
"Ein ebenso spannendes wie informatives Album, in dem man auch viel über Leben, Riten und Traditionen besuchter Stämme erfährt."

Süddeutsche Zeitung Nr. 60, 11.3.2008
"(...) der Fotograf ist trotz seiner ungewöhnlichen Machart einer der besten Traditionen des klassischen französischen Comics verpflichtet. Die dokumentarische Recherche, die vorurteilslose Neugierde, die den grossen Werken Hergés zugrunde liegen, sind hier zur Hauptsache geworden. Sie haben ein Album von anrührender Humanität hervorgebracht, das sich spannender liest als viele Abenteuer-geschichten."

WOZ Die Wochenzeitung, Nr. 13 27.3.2008
"Es ist eine wahre Geschichte, fotografiert und erzählt von Didier Lefèvre, geschrieben von Emmanuel Guibert, in Szene gesetzt und koloriert von Frédéric Lemercier" ist am Anfang des Comicbandes zu lesen, der die Fotos von Lefèvre neben die Zeichnungen von Guibert und Lemercier stellt. Die beiden Genres ergänzen sich hervorragen und verleihen dem Bericht eine grosse Authentizität."

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